Aktuelle Meldungen

Radonkonzentration sinkt durch Absauganlage unter hundert Bequerel

Das Haus der Familie Buntschuh liegt in einem Risikogebiet für Radongas. Aufgrund der Hanglage konnte das Bauvorhaben nur teilweise unterkellert werden. Eine Langzeitmessung über vier Wochen zeigte im Untergeschoss erhöhte Radonwerte von 2.600 Bequerel je Kubikmeter (Bq/m3) an. Der Wohnbereich im Erdgeschoss ist zwar mit 310 Bq/m3 im Mittel wesentlich weniger belastet; dennoch liegt das Messergebnis ... weiterlesen


Der teure Erdaushub kam unerwartet

Bei den meisten privaten Bauvorhaben sind die Kosten knapp kalkuliert, möglicherweise mit einem kleinen Puffer für Unvorhergesehenes. Mehrkosten von 25.000 Euro können die Finanzierung aber ins Wanken bringen. Eine derartige Überraschung erlebte eine junge Familie in Nordbayern, als sie den Erdaushub ihres Einfamilienhauses abfahren lassen wollte. Die Entsorgungsfirma verlangte einen Nachweis über die Bodenbeschaffenheit. Die ... weiterlesen


Die Schweiz lässt Ausnahmen für Anlagegrenzwerte zu

Der Anlagegrenzwert für Mobilfunksendeanlagen in der Schweiz ist den Betreibern schon lange ein Dorn im Auge. Zuletzt war im Jahr 2018 ein Versuch gescheitert, die Werte anzuheben. Mit einer Stimme Mehrheit lehnte der Schweizer Bundesrat im Juni den Antrag ab. In Deutschland müssen Mobilfunkanbieter lediglich einen Immissionsgrenzwert einhalten, der um den Faktor zehn höher liegt, als ... weiterlesen


So erkennt man den Hausschwamm

Der Hausschwamm flößt jedem Immobilienbesitzer großen Respekt ein. Zwei Eigenschaften machen den Pilz besonders gefährlich: er wächst oft unbemerkt und er kann sich schnell in der Gebäudesubstanz ausbreiten. Der echte Hausschwamm mit der lateinischen Bezeichnung "serpula lacrimans" hat sogar die Fähigkeit, in Mauern einzuwachsen und das Gebäude zu destabilisieren. Wer sein Haus verkaufen will und Kenntnis ... weiterlesen


Vorsicht bei Schlacken in Zwischendecken

Schlacken galten vor fünfzig Jahren und darüber hinaus als kostengünstiger Füllstoff für Zwischendecken und Wände in Holzhäusern. In der blühenden Zeit der Porzellanindustrie in Ostbayern produzierten die Hochöfen neben dem wertvollen Porzellan auch unerwünschte Abfallprodukte. Für die Schlacken fand man eine willkommene Verwendung im Hausbau. Die Nachbewohner dieser alten Gebäude wissen oft nichts von den Altlasten. ... weiterlesen


Alle aufgeführten Meldungen stammen von: www.baubiologie-regional.de

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