Aktuelle Meldungen

Vorsicht bei Schlacken in Zwischendecken

Schlacken galten vor fünfzig Jahren und darüber hinaus als kostengünstiger Füllstoff für Zwischendecken und Wände in Holzhäusern. In der blühenden Zeit der Porzellanindustrie in Ostbayern produzierten die Hochöfen neben dem wertvollen Porzellan auch unerwünschte Abfallprodukte. Für die Schlacken fand man eine willkommene Verwendung im Hausbau. Die Nachbewohner dieser alten Gebäude wissen oft nichts von den Altlasten. ... weiterlesen


Weltweite Goldgräberstimmung durch 5G

Innerhalb von vier Jahren will das amerikanische Konsortium "Oneweb Satellites" 900 Satelliten in den Weltraum schicken. SpaceX, eine Firma von Tesla-Gründer Elon Musk, plant noch gigantischer. Mehrere tausend Satelliten sollen in einer Höhe von 1200 Kilometern die Erde bald mit mobilem Internet versorgen. Und auch andere Firmen mischen auf dem Gebiet der Mobilfunktechnik via Satellit kräftig ... weiterlesen


Bei tieffrequenten Geräuschen versagt die Lärm-App

Nobert M. kaufte sich Anfang August 2018 eine Eigentumswohnung in einer neu erbauten Wohnanlage im Stadtzentrum. Mitte Oktober klingelte beim stolzen Besitzer das Telefon. Sein erster Mieter war gerade eingezogen und fühlte sich durch einen monotonen Brummton belästigt. Besonders nachts störte ihn das tieffrequente Geräusch beim Einschlafen. Als Verursacher machte der Bewohner eine Warmwasserpumpe im Keller ... weiterlesen


Radonschutzgesetz sorgt für Unsicherheit bei Bauträgern

Am 31. Dezember 2018 trat das novellierte Strahlenschutzgesetz in Kraft. Es führt unter anderem zu stärkeren Auflagen bei Gewerbebauten und Privathäusern hinsichtlich Radonschutz. Mehrere Anfragen bei Baubiologie Regional zeigen, dass die Unsicherheit von Bauträgern im Umgang mit Radonschutzmaßnahmen bei Neubauten groß ist. In der Regel handelt es sich bei den Projekten um große Wohnbaumaßnahmen oder um ... weiterlesen


Volksbegehren will ein fortschrittliches Naturschutzgesetz

Die Naturschutzverbände in Deutschland sind alarmiert. In den letzten zehn Jahren ging die Zahl der Wildbienen um 75% zurück. Fast 8.000 Insektenarten sind deutschlandweit in "Roten Listen" geführt. Weniger Insekten bedeuten aber auch weniger Fische, Frösche, Eidechsen oder Vögel, da die Insekten diesen Gattungen als Nahrung dienen. Die Anzahl der Feld- und Wiesenvögel hat sich innerhalb ... weiterlesen


Alle aufgeführten Meldungen stammen von: www.baubiologie-regional.de

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