LEISTUNGEN

Ursachen erkennen, Gesundheitsschäden abwenden

Sie haben den Verdacht, dass Ihr Haus oder Ihre Wohnung von Schimmelpilz befallen ist. Sie finden keinen Schlaf, leiden an Kopfscherzen und fühlen sich ständig abgespannt? Eine baubiologische Untersuchung kann Klarheit schaffen, ob zum Beispiel Ihr Wohnumfeld mit Schadstoffen belastet ist oder Ihr Körper auf Elektrosmog reagiert.

Ich habe mich auf die vier Untersuchungsfelder spezialisiert, setze spezielle Messtechniken ein und verfüge über jahrelange Erfahrung, um Problemursachen gezielt aufzuspüren und geeignete Lösungen zu finden.


Nachweis von Elektrosmog
Nachweis von Elektrosmog
Nachweis von Elektrosmog

Wussten Sie, dass eine Nachttischlampe von einem ständigen elektrischen Feld umgeben ist, selbst wenn Sie ausgeschaltet wurde? Ist Ihnen bewusst, dass Handys, drahtlose Telefone und der WLAN-Router Ihres Internet-Anschlusses elektromagnetische Strahlen erzeugen, denen Ihr Körper rund um die Uhr ausgesetzt ist? Kennen Sie die Auswirkungen der magnetischen Wechselfelder, die von der Elektroinstallation Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung ausgehen?
Unser Körper reagiert auf elektrische Felder wie eine Antenne. So ist zum Beispiel wissenschaftlich belegt, dass die Frequenz unseres Stromnetzes empfindlich in unsere natürlichen biologischen Abläufe eingreifen kann. Mit der Folge, dass wir schlafen und doch nicht erholt aufwachen. Und dass es zu Kopfschmerzen, Vitalitätsverlust und sogar Herzrhythmusstörungen kommen kann.
Auch die gepulsten Signale des allgegenwärtigen Mobiltelefonnetzes wirken sich auf unseren Körper aus. Dasselbe trifft auf drahtlose Telefone und WLAN-Router zu, wie man sie mittlerweile fast in jedem Haus findet. Wie es sich auswirkt, wenn man ständig derartigen elektromagnetischen Strahlungen ausgesetzt ist, ist weitgehend unerforscht. Dass sie sich negativ auf unseren Körper auswirken, ist unbestritten.
Mit unseren Sinnen können wir solche Strahlungen nicht wahrnehmen. Mithilfe spezieller Messgeräte bin ich jedoch in der Lage, die unterschiedlichen Arten von Elektrosmog in Ihrem Wohnumfeld zu messen. Ich kann nachweisen, welche Raumbereiche besonders belastet sind. Und ich kann Ihnen sagen, wie Sie die Strahlungsbelastung auf ein verträgliches Maß absenken können.


Nachweis von Schimmelpilzbefall
Nachweis von Schimmelpilzbefall
Nachweis von Schimmelpilzbefall

Schimmelpilze sind nicht nur ein ästhetisches Problem. Wirken ihre Stoffwechselprodukte über längere Zeit auf unseren Körper ein, können sich ernsthafte allergische Reaktionen und Vergiftungserscheinungen zeigen. Die häufigste Folge sind Erkrankungen der Atemwege. Einige Schimmelpilzarten können sogar psychische Erkrankungen auslösen. Das trifft besonders auf Menschen zu, deren Organismus bereits geschwächt ist, sei es durch Erkrankungen oder durch die langfristige Einnahme von Antibiotika oder Cortison .
Dabei kann die Atemluft eines Raumes bereits von Schimmelpilzen durchsetzt sein, ohne dass sich die bekannten schwarzen Flecken an der Wand zeigen. Doch es gibt deutliche Anzeichen dafür. Zum Beispiel Symptome, wie Juckreiz, Schwellung der Nase und Augen, Heuschnupfen, Augenbrennen, Atembeschwerden oder Entzündungen der Nasennebenhöhle. Aber auch allgemeine Erscheinungen, wie häufige Kopfschmerzen, allgemeine Müdigkeit oder Lethargie können auf Schimmelpilze hinweisen.
Nicht immer deuten solche Symptome auf Schimmelpilze hin. Deshalb sollten Sie sich Gewissheit verschaffen, wenn Sie den Verdacht haben.
Mit einer umfassenden baubiologischen Untersuchung kann ich nachweisen, ob in einem Raum eine Belastung durch schädliche Schimmelpilze vorliegt oder nicht. Dafür werden zum Beispiel Luftproben genommen und auf spezielle Nährböden übertragen, die dann im Labor bebrütet und analysiert werden. Das Ergebnis sind genaue Aussagen über den Umfang des Befalls und eine Einschätzung der damit verbundenen gesundheitlichen Auswirkungen.
Ergänzend dazu kann ich eine Untersuchung der befallenen Bausubstanz vornehmen  und konkrete Verschläge zu Art und Umfang der erforderlichen Sanierungsarbeiten machen.


Nachweis von Luftschadstoffen
Nachweis von Luftschadstoffen
Nachweis von Luftschadstoffen

Ganz gleich ob zu Hause oder am Arbeitsplatz – die Atemluft in Innenräumen ist heute durch eine Vielzahl chemischer Substanzen belastet. Sie stammen aus Baumaterialien und Anstrichen, Teppichen, Tapeten und Textilien, Kunststoffen, Klebern, und Beschichtungen.
Auch wenn die Langzeitwirkungen solcher Luftschadstoffe kaum wissenschaftlich untersucht ist, ist doch auffällig, dass immer mehr Menschen von Krankheiten geplagt werden, die sich direkt der Qualität unserer Atemluft zuordnen lassen. Beispiel dafür sind Allergien, Asthma, Atemwegsbeschwerden, Lungen- und Bronchialleiden und chronische Schleimhautentzündungen. Sie alle sind die Folge eines geschwächten Immunsystems, das dem Kampf gegen die Schadstoffe nicht mehr gewachsen ist.
Eines der häufigsten Gifte in Innenräumen ist Formaldehyd, das aus den Spanplatten stammt, die den Kern der meisten heutigen Möbel bilden. Dazu leichtflüchtige Giftstoffe, wie Aliphate, Alkane, Alkohole, Amine, Aromaten, Ester, Ether, Glykole, Isocyanate, Ketone und Terpene. Sie sind zum Beispiel als Lösungsmittel in Farben, Lacken, Klebern und Kunststoffen enthalten, stecken aber auch in zahlreichen Haushaltsreinigern.
Eine weitere Schadstoffgruppe sind Biozide und andere schwerflüchtige Substanzen. Dazu gehören Pestizide, Insektizide und Fungizide, wie sie zum Beispiel in Holzschutzmitteln stecken. Auch die Weichmacher und Flammhemmer in Kunststoffen und Schäumen sind ein häufiger Bestandteil in Wohnungen und Büros. Nicht zu vergessen hochgiftige Substanzen, die man meist nur unter Kürzeln wie PCB, PVC und PAK kennt.
Schwermetalle und anorganische Substanzen, wie Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt oder Quecksilber findet man in kritischen Konzentrationen vor allem in Altbauten. In neueren Gebäuden sind es Asbest-, Mineral- und andere Fasern aus Baustoffen, Dämmstoffen und Isolierungen.
Gezielte Luftanalysen vermitteln einen Eindruck vom Schadstoffcocktail, der die Atemluft eines Raumes oder Hauses bestimmt. Dabei werden kritische Konzentrationen sichtbar und deuten auf die Notwendigkeit einer Sanierung hin. Denn eines ist Sicher: Schadstoffe in der Atemluft reichern sich in unserem Körper an und werden im Laufe der Jahre nicht ohne Wirkungen bleiben.


Schlafplatz-Untersuchungen
Schlafplatz-Untersuchungen
Schlafplatz-Untersuchungen

Unser Schlafplatz ist der Ort an dem wir uns tagtäglich bis zu 8 Stunden aufhalten. Zu keiner Zeit sind Körper und Psyche empfindlicher, angreifbarer und wehrloser als in der Schlafphase. Deshalb ist es wichtig, dass gerade der Schlafplatz möglichst frei von Belastungen ist, damit der Körper sich optimal regenerieren kann, um für die Belastungen des Alltags gut gerüstet zu sein.
Mit einer gezielten Schlafplatzuntersuchung vermittle ich Ihnen nicht nur eine konkrete Vorstellung davon, welchen Belastungen Sie beim Schlafen ausgesetzt sind. Ich empfehle Ihnen auch Möglichkeiten, wie Sie diese Belastungen reduzieren oder gar ausschalten können. Dafür sind nicht immer umfassende bauliche Maßnahmen erforderlich. Manchmal gibt es verblüffend einfache Lösungen, die für eine deutliche Verbesserung sorgen.


Messung von radioaktiven Radonbelastungen
Messung von radioaktiven Radonbelastungen
Messung von radioaktiven Radonbelastungen

Radon ist ein Zerfallsprodukt des Radiums. Das geruchs- und geschmacklose Bodengas gelangt durch ständige Konvektion und Diffusion an die Oberfläche. Durch Risse, Rohrleitungen, Luft- und Lichtschächte gelangt Radon auch in das Innere von Gebäuden. Dort reichert sich das Gas an und führt nicht selten zu einer vielfach höheren Konzentration als im Freien. Auch radiumhaltige Baustoffe können zur Radonbelastung im Gebäude beitragen. 
Radon gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs nach dem Rauchen. Eine EU-Verordnung legt daher Referenzwerte fest. Die Einhaltung dieser Referenzwerte sollten durch Radon-Messungen nachgewiesen werden.
Durch ein spezielles Messverfahren kann ich in kurzer Zeit feststellen, ob ein Gebäude radonbelastet ist und gebe Auskunft über die Konzentration des Radons. Bei Überschreitungen der Referenzwerte berate ich ebenso über mögliche Maßnahmen zur Senkung der Radon-Belastung.


Analyse der Lichtqualität
Analyse der Lichtqualität
Analyse der Lichtqualität

Licht ist nicht gleich Licht. Doch wie unterscheiden sich die einzelnen Leuchtmittel und gibt es Unterschiede in der Lichtqualität? Ja, es gibt Unterschiede und sie wirken sich ganz entscheidend auf unser Wohlbefinden aus.
Halogen- und Glühlampen besitzen zum Beispiel ein sehr gleichmäßiges Farbspektrum. Bei LED-Lampen hingegen ist es spürbar eingeschränkt und Energiesparlampen bilden eindeutig das Schlusslicht. Entscheidend für unser Wohlbefinden ist jedoch auch die Farbtemperatur. So kann ein hoher Blauanteil im Licht die Produktion des Hormons Melatonin verhindern, das ganz wesentlich für einen gesunden Schlaf verantwortlich ist. Das Flimmern von LED- und Energiesparlampen nehmen wir zwar nicht bewusst wahr, aber Mediziner sehen darin einen unterschwelligen Stressfaktor, mit dem unser Körper ständig zu kämpfen hat.
Ich kann mit einer detaillierten Analyse des Lichtspektrums und der Farbtemperatur sowie der Messung des Flimmerverhaltens konkrete Informationen geben über die Lichtqualität in Ihrem Haus. Eine gezielte Wahl der Leuchtmittel kann daraufhin ganz entscheidend zu Ihrem Wohlbefinden beitragen.

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